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Geodäsie und Geoinformatik in der Presse


Die Uni macht jetzt Werbung

NP und HAZ, vom 12.03. und 01.04.2010  

St. Michael erstmals vermessen

 Hildesheimer Allgemeine, vom 16.12.2009

Gut orientiert in der Natur: Schatzsuche auf dem Campus

 Wochenblatt, vom 11.11.2009

Das ewige Bombenpuzzle

 HAZ, vom 15.09.2009

Spezialisten für Millimeterarbeit

 HAZ, vom 01.09.2009

Der Berg ruft

 HAZ, vom 19.08.2009

Ruine der Asse-Burg wurde vermessen

 Schaufenster, vom 19.07.2009

Die Mauerrest eingescannt

 Braunschweiger Zeitung, vom 08.07.2009

Studenten planen fiktiven Tunnel entlang der Leine

 Leine Deister Zeitung, vom 06.07.2009

Das Leben auf der Asse-Burg / Ausmaße der Asseburg ermittelt

 Braunschweiger Zeitung, vom 02.07.2009

Galileo Projekt

 Welt, vom 10.10.2006

Kameras vermessen den Körper

Handelsblatt, vom 14.12.2005

Besser studieren zwischen Lüneburg und Göttingen

Welt, vom 05.09.2005

   

Die Uni macht jetzt Werbung

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HIER geht es zum Artikel der Neuen Presse und der HAZ vom 12.03.2010 und vom 01.04.2010.

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St. Michael erstmals vermessen

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  HIER geht es zum Artikel der Hildesheimer Allgemeinen vom 16.12.2009           oben

 

Gut orientiert in der Natur: Schatzsuche auf dem Campus

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  HIER geht es zum Artikel des Wochenblatts vom 11.11.2009                         oben

 

Das ewige Bombenpuzzle

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HIER geht es zum Artikel der HAZ vom 15.09.2009                                        oben

 

 

Spezialisten für Millimeterarbeit

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HIER geht es zum Artikel der HAZ vom 01.09.2009                                        oben

 

Der Berg ruft

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HIER geht es zum Artikel der HAZ vom 19.08.2009                                        oben

 

Ruine der Asse-Burg wurde vermessen

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HIER geht es zum Artikel des Schaufensters vom 19.07.2009                          oben

 

Die Mauerreste eingescannt

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HIER geht es zum Artikel der Braunschweiger Zeitung vom 08.07.2009              oben

 

Studenten planen fiktiven Tunnel entlang der Leine

 
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HIER geht es zum Artikel der Leine Deister Zeitung vom 06.07.2009                  oben

Das Leben auf der Asse-Burg / Ausmaße der Asseburg ermittelt

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Hier geht es zum ERSTEN und zum ZWEITEN Artikel der Braunschweiger Zeitung vom 02.07.2009                                                                                             oben

Galileo Projekt

Der bayerische Ministerpräsident sieht in Zukunftstechnologien wie dem Satellitensystem ein großes Potenzial für Wachstum und Beschäftigung.
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Eröffnung INTERGEO 2006: Alois Glück, Klaus Töpfer, Edmund Stoiber, Hagen Graeff, Holger Magel (v.l.n.r.)

Foto: www.intergeo.de © HINTE GmbH

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München - Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, dass die neue europäische Aufsichtsbehörde für das Satellitensystem Galileo in München eröffnet wird. „Vor allem bei den Zukunftstechnologien wie dem Satellitensystem Galileo müssen wir das Potenzial für Wachstum und Beschäftigung nutzen“, sagte Stoiber bei der Eröffnung der Fachmesse „Intergeo“ in München. Die Messe widmet sich der Geodäsie, der Geoinformation und dem Landmanagement.

Am 7. November ist in Oberpfaffenhofen Baubeginn für das Galileo- Kontrollzentrum, eines „wichtigen Aushängeschilds für den Hochtechnologie-Standort Bayern“, wie Stoiber sagte. Er wies darauf hin, dass ein Großteil der in Deutschland investierten Galileo-Mittel nach Bayern fließt.

Gleichzeitig tagt seit Sonntag die Internationale Vereinigung der Vermessungsingenieure (FIG) in München. Im Mittelpunkt des bis Freitag dauernden Kongresses stehen neben Galileo auch Systeme zur Tsunami-Frühwarnung.

Stoiber hob die Rolle des Vermessungswesens für die moderne Wirtschaft hervor. „Ohne die Leistungen der Vermessungsingenieure sind Projekte wie Galileo oder der Aufbau eines globalen Tsunami- Frühwarnsystems nicht denkbar.“ Das Vermessungswesen habe bereits „in weltumspannenden Zusammenhängen gedacht, als Begriffe wie Globalisierung und Internationalisierung noch nicht ins allgemeine Bewusstsein gedrungen waren“.

Der FIG-Kongress findet alle vier Jahre statt und gilt als größtes Treffen der Branche. Auf der Messe „Intergeo“ mit über 500 Ausstellern werden rund 20.000 Besucher erwartet. 

Welt.de/dpa

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Kameras vermessen den Körper

Es geht fix, ist präzise, und etwaige Problemzonen werden erst gar nicht angetastet: Wer auf den Leib geschneiderte Kleidung bevorzugt, braucht sich nur 90 Sekunden Zeit zu nehmen, in eine neuartige Messkabine zu schlüpfen - und schon ist der gesamte Körper vermessen.

BERLIN. Die von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik (GFaI) in Berlin-Adlershof entwickelte Technik heißt BodyFit 3D und kommt im Gegensatz zu üblichen Körperscannern ohne teure Lasertechnik aus.

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Foto: www.bodyfit3D.de

Das kompakte System wurde schon in einigen Kaufhäusern eingesetzt. Wie sich der Kunde zu positionieren hat, damit sein Körper bestmöglich vermessen werden kann, wird automatisch von einer Frauenstimme angesagt. Kein Helfer ist für das Blitzverfahren nötig. "Die Kunden empfinden es als sehr angenehm, beim Maßnehmen weder berührt noch von einem Laser abgetastet zu werden, bei dem viele Menschen Angst vor Gesundheitsschäden haben", sagt Projektleiter Niels Heuwold von der GFaI.

Eigentlich hat der Entwickler Geodäsie studiert - er kennt sich also mit dem Vermessen der Erdoberfläche aus. Die Idee, den menschlichen Körper so schnell und angenehm wie möglich zu vermessen, rührt daher, dass jeder Schneider unterschiedlich Maß nimmt, also ein objektives Verfahren gefunden werden sollte, das auch noch bezahlbar ist.

Das spielt sich bei den Berlinern im Inneren einer acht Quadratmeter großen Kabine ab: Zwei Kameras nehmen die Körpersilhouette aus jeweils vier Positionen auf. Weiße Lichtstreifen eines Beamers fluten dabei von Kopf bis Fuß über den gesamten Körper. Während der Vermessung muss sich der Kunde in Vierteldrehungen einmal um die eigene Achse drehen. Aus den so gewonnenen Informationen errechnet eine Software die exakten Körpermaße.

"Zwar gibt es die elektronische Körpervermessung schon lange, doch entweder werden nur die Konturen zweidimensional erfasst oder es wird eine dreidimensionale Rundummessung per Laser durchgeführt", sagt Heuwold. Die Berliner haben nun beide Verfahren verbunden und auf das Wesentliche reduziert. "Wir verwenden keinen Laser, weil dabei eine riesige Datenmenge mit Millionen Messpunkten entsteht - obwohl nur etwa 90 Prozent davon benötigt werden", sagt Heuwold. Außerdem würden zur Verarbeitung der vielen Messpunkte teure Rechner benötigt. BodyFit gewinnt seine 3D-Daten hingegen mit Hilfe eines handelsüblichen PC. Weiterer Vorteil: Personen, die vermessen werden, müssen nur eine halbe Sekunde während der Einzelmessung stillhalten. Bei einem Laser ist sekundenlange Regungslosigkeit erforderlich, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen.

Der Computer berechnet aus den Daten alle Informationen, die für eine Maßkonfektion benötigt werden: Hals-, Brust-, Taillen-, Hüft- und Gesäßumfang werden ebenso erfasst wie Schulterwinkel und -breite, Arm- und Beinlängen rechts und links. Mit diesen Daten könnten auch Orthopäden Haltungsschäden untersuchen, sagt Heuwold.

In anderthalb Minuten werden mehr als dreißig Maße genommen - machbar seien bis zu einhundert, so die Entwickler. Die Daten können ausgedruckt, auf einem Chip gespeichert oder gleich an die Schneiderei gemailt werden.

Die Forscher sehen ihre Datenerhebung als Ausgangspunkt für eine komplett automatisierte Maßkonfektion. Wie die aussehen könnte, wird am Kompetenzzentrum Textil Forst (Lausitz) erprobt. Dort werden Testkunden vermessen, ein Auftrag losgeschickt, die Daten unter anderem an das Stofflager übermittelt, woraufhin alles Weitere bis zum Schneidern, Versenden und der Rechnungslegung automatisiert abläuft.

Dieses Ziel verfolgt auch Human Solutions in Kaiserslautern. Rund um deren 3D-Bodyscanning per Laser wird in verschiedenen Projekten versucht, die textile Kette zu automatisieren. In dem Verbundprojekt "Bekleidung nach Maß" wurde in einer Prozesskette ein Herrensakko von der Kundenvermessung über die individuelle Erstellung der Schnitte bis zur Produktion automatisiert hergestellt.

Die Berliner Informatiker wollen mit ihrer Technik auch kleinen Boutiquen ermöglichen Maßkonfektion anzubieten. Bisher war der Einsatz eines Bodyscanners nur großen Geschäften vorbehalten, wie Wöhrl in Nürnberg oder Lodenfrey in München, denn die Laserscanner kosten rund 100 000 Euro. BodyFit 3D-Geräte kosten etwa die Hälfte. Das ist zwar auch für kleine Modegeschäfte viel Geld. Aber: Maßkonfektion ist ein lukrativer Markt, mit dem sich kleine Händler von Modeketten absetzen können. Außerdem bleibt den Händlern eine Vororder erspart - damit Lagerkosten und vor allem das Risiko, auf der Ware sitzen zu bleiben. 

Artikel von Chris Löwer, erschienen im Handelsblatt am 15.12.2005             oben

Besser studieren zwischen Lüneburg und Göttingen

Hannover - Niedersachsen wird für Studierende immer attraktiver. Das belegen die jetzt vorgelegten Zahlen des Landesamtes für Statistik. Danach ist die Zahl der für das Wintersemester 2004/2005 immatrikulierten Studenten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. [...]

Niedersachsens größte Hochschule bleibt natürlich unangefochten die Universität Hannover mit 25 000 Studierenden in mehr als 60 Fächern.

Erst jüngst hatte die Uni Hannover als erste Universität in Deutschland einen eigenständigen Bachelor- und Masterstudiengang Geodäsie und Geoinformatik eingeführt. Der Abschluß "Bachelor of Science" bildet die Grundlage für einen weiterführenden Masterstudiengang. Der neue Studiengang biete eine international vergleichbare Ausbildung, teilte die Universitäts-Pressestelle mit.

Artikel erschienen am 05.09.2005, Welt                                                  oben