Wie entsteht ein neues Baugebiet?
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Was lässt Städte attraktiv werden?
Möchte ein Eigentümer sein Grundstück statt es selbst zu bebauen veräußern, kommt er mit einem weiteren Tätigkeitsgebiet von Geodäten in Berührung: der Grundstücksbewertung. Die Ermittlung des Verkehrswertes von Immobilien fließt in Kaufverhandlungen ein, hilft aber auch bei Feststellung der Beleihungsgrundlage für Kredite. Hier wird die enge Verknüpfung zwischen der Grundstücksbewertung und der Bebauungsplanung deutlich: der Wert von Grundstücken ergibt sich aus den Festsetzungen des Bebauungsplanes, insbesondere aus Art und Maß der baulichen Nutzung der überbaubaren Grundstücksfläche und der örtlichen Verkehrsfläche. Mittels Städtebaulicher Kalkulation können die Kosten und Einnahmen einer Baulandmobilisierung schon im Vorfeld kalkuliert werden. |
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Photogrammetrie |
Geo-Cache
Flächen- und Immobilienmanagement
Das Flächenmanagement hilft, die rechtlichen Vorgaben mit den tatsächlichen Gegebenheiten in Einklang
zu bringen, da vielfach der Plan zwar Baurecht für die neuen Parzellen schafft, diese aber nicht mit
der alten Eigentums- und Grundstücksstruktur (Liegenschaftskataster) übereinstimmt.
Mit Hilfe der „Baulandumlegung“ als traditionelles Tätigkeitsgebiet von Geodäten können die Grenzen
für die Eigentümer neu geordnet werden, so dass nach abschließender Herstellung der Erschließungsanlagen
eine Bebaubarkeit gewährleistet ist.


